STEIGENE GASPREISE FÜR MILLIONEN VERBRAUCHER

Viele Gasverbraucher können sich für den kommenden Winter auf höhere Gaskosten einstellen. Denn laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox haben bereits 45

örtliche Grundversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,5 Prozent angekündigt. Dabei sind mindestens 0,9 Millionen Haushalte betroffen.


Die Gaspreise steigen bereits seit Herbst 2018 immer weiter. Laut Verivox zahlte ein Musterhaushalt im Oktober 2018 durchschnittlich noch 1.120 Euro, im August 2019 waren es schon 1.216 Euro, was einem Anstieg von knapp neun Prozent entspricht. Ungewöhnlich erscheint hierbei, dass die Großhandelspreise, zu denen Versorger Gas einkaufen, zuletzt stark gesunken sind. Der Einfuhrpreis, der vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhoben wird, ist seit Januar 2019 um rund ein Drittel gefallen.


Für viele Verbraucher sind die angekündigten Preiserhöhungen demnach nur schwer nachvollziehbar und somit auch die Steigerung der „zweiten Miete“. Erfahrungsgemäß benötigt der Effekt der Preissenkung meist länger als ein Jahr. Daher ist es relevanter denn je zuvor absolute Transparenz der Gasverbräuche zu haben, um gut planen zu können und die Kosten im Blick zu haben.


Dank des Messstellenbetriebs nach dem Messtellenbetriebsgesetz und der Fernauslesung des Gaszählers von Qivalo haben Sie die Energieverbräuche der Heizungsanlage in Ihren Immobilien laufend und nicht erst am Abrechnungsstichtag über das Qivalo Cockpit im Blick. So werden Sie nicht von hohen Abrechnungen überrascht. Das ermöglicht Ihnen Transparenz und Hoheit über Ihre Daten, die Grundlagen für die Bewirtschaftung Ihrer Immobilien sind.


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